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Schulungen zum Thema Datenbankentwicklung

Wir bieten Ihnen maßgeschneiderte Schulungen für Ihr Unternehmen.

 

Stellen Sie sich die gewünschten Themen aus dem folgenden Portfolio zusammen, passend zu Ihren Erfordernissen und den Vorkenntnissen der Teilnehmer. Wir beraten Sie gerne.

 

1. SQL

 

1.1. Grundlagen I

Eine Einführung in SQL für Einsteiger.

Zeitbedarf für alle Punkte: je nach Vorkenntnissen ca. 0,5 bis 1,5 Tage.

1.1.1. Einführung in Datenbanken und das relationale Modell (Tabellen, Keys & Constraints)
1.1.2. Standard-Datentypen, der NULL-Wert
1.1.3. Grundlagen SQL-Syntax und Benamungsregeln
1.1.4. Entwerfen, Anlegen und Entfernen von Tabellen (Grundlagen)
1.1.5. Daten anzeigen, einfügen, verändern oder löschen (einfaches Select, Insert, Update, Delete)
1.1.6. Transaktionen
1.1.7. Selektion mit einfacher where-Klausel (Vergleiche, AND, OR, NOT)
1.1.8. Einfache SQL-Funktionen
1.1.9. Ausgabe eines Select-Befehls anpassen (Spaltenaliase, Sortieren)
1.1.10. Behandlung von NULL-Werten (Prüfung mit IS [NOT] NULL, COALESCE, …)
1.1.11. Datenbankuser, Datenbankschemata und Berechtigungen (Grundlagen)

 

1.2. SQL Grundlagen II

„Sattelfest“ werden in SQL für Anwender mit Vorkenntnissen.
Zeitbedarf für alle Punkte: je nach Vorkenntnissen und Übungsanteil ca. 1 bis 3 Tage.

1.2.1. Nutzung der Oracle Online-Dokumentation, Syntaxgraphen
1.2.2. Erweiterte where-Klausel (skalarer in-Operator, between, like)
1.2.3. Tabellenaliase
1.2.4. Join von Tabellen (Inner- und Outer-Join, SQL92- vs. SQL99-Syntax, weitere Join-Arten)
1.2.5. Select mit distinct, Aggregatfunktionen
1.2.6. Select mit group by und having
1.2.7. Subselects (in where-, from- und select-Klausel, bei insert und create table)
1.2.8. Mengenoperatoren (union, union all, minus/except, intersect)
1.2.9. case-Ausdruck
1.2.10. nützliche SQL-Funktionen
1.2.11. Datentypkonvertierung, Formatstrings
1.2.12. with-Klausel (auch „common table expression“ oder „subquery factoring clause“ genannt)
1.2.13. Autoincrement-Datentypen
1.2.14. Bind-Variablen und define in SQLPlus
1.2.15. Views
1.2.16. SQL-Befehle der Data Definition Language (DDL)
1.2.17. Berechtigungen in der Datenbank (Benutzer-/Rollen-Konzept, Rechte erteilen/entziehen)

 

2. Weiterführendes und Oracle-spezifisches SQL

Fortgeschrittene SQL-Techniken und Besonderheiten bei Oracle-SQL kennen lernen.

SQL-Kenntnisse werden vorausgesetzt.

Zeitbedarf für alle Punkte je nach Vorkenntnissen und Übungsanteil ca. 1 bis 2 Tage.

2.1. Oracle-spezifische Datentypen
2.2. Rechnen mit Datumswerten
2.3. Konvertierung mit Format- und NLS-Parametern
2.4. Zeitintervalle
2.5. ROWID
2.6. Sequenzen
2.7. Einführung in Trigger (DML-Trigger, fast ohne PL/SQL-Programmierung)
2.8. Merge-Statement („Upsert“)
2.9. Materialized Views
2.10. Erweiterte Gruppierungen (group by rollup/cube/grouping sets)
2.11. Analytische Funktionen
2.12. External Tables: Daten lesen aus Dateien
2.13. Einführung ins Data Dictionary

 

3. SQL-Tuning in Oracle

Die Abarbeitung von SQLs untersuchen und Optimierungsmöglichkeiten kennen lernen.

SQL-Kenntnisse werden vorausgesetzt.

Zeitbedarf für alle Punkte: je nach Vorkenntnissen ca. 1 bis 2 Tage.

3.1. Einführung „Persistenzspeicher“-Architektur (Datendateien, Tablespaces, Extents, Blöcke, Storage-/Blockspeicherparameter)
3.2. Aufbau und Funktionsweise von Indizes (B-Tree- und Bitmap-Indizes)
3.3. Einführung Costbased Optimizer (CBO) und Statistiken
3.4. Statistiken prüfen und erzeugen
3.5. Ausführungspläne erzeugen und interpretieren
3.6. Besonderheiten bei Ausführungsplänen (Dynamic Statistics, Cardinality, Feedback, Adaptive Plans)
3.7. Ausführungspläne beeinflussen durch „Hints“
3.8. TRACE und TKPROF anwenden und Ausgabe interpretieren
3.9. Performancerelevante Techniken (Auswahl):
3.9.1. „gutes SQL“
3.9.2. geschickte Indizierung
3.9.3. function-based Index
3.9.4. Index organized tables (IOTs)
3.9.5. Sequence-Caches, insb. bei Oracle RAC
3.9.6. Optimierung von PCTFREE
3.9.7. temporäre Tabellen
3.9.8. direct-path-insert mit APPEND
3.9.9. Komprimierung von Tabellen und Indizes
3.9.10. Partitionierung

 

4. Datenmodellierung

Der Weg von einer fachlichen Anforderung zu einem maßgeschneiderten Datenmodell.

Zeitbedarf für alle Punkte je nach Vorkenntnissen und Übungsanteil ca. ½ Tag bis 1,5 Tage.

SQL-Kenntnisse werden vorausgesetzt.

4.1. Entity-Relationship-Diagramm
4.2. Kardinalitäten
4.3. physisches Datenmodell
4.4. Normalisierung
4.5. Design-Aspekte bei großen Datenmengen (DataWarehouse)

 

5. PL/SQL Programmierung in Oracle

Kenntnisse in SQL und einer beliebigen Programmiersprache werden voraus gesetzt.

Zeitbedarf für alle Punkte: je nach Vorkenntnissen und Übungsanteil ca. 2 bis 4 Tage.

5.1. Programmaufbau, Syntaxregeln, zusätzliche Datentypen
5.2. Deklaration, referenzierte Deklaration
5.3. Kontrollstrukturen (if, case, Basis-/while- und for-Schleifen)
5.4. Debugging mit dem SQL-Developer
5.5. SQL-Statements in PL/SQL
5.6. Exception-Handling
5.7. Arbeiten mit implizitem Cursor (select ... into )
5.8. Arbeiten mit explizitem Cursor und ref-Cursor
5.9. Cursor-FOR-Schleife mit implizitem und explizitem Cursor
5.10. Prozeduren und Funktionen, Parametrisierung
5.11. Packages (Spec und Body, Package-Variablen, Initialisierung, Session-State)
5.12. dynamisches SQL mit execute immediate
5.13. strukturierte Datentypen
5.14. Speichertabellen („nested tables“)
5.15. Select mit bulk collect
5.16. DML mit forall
5.17. Besonderheiten bei Triggerprogrammierung
5.18. „table functions“ (auch „piplined functions“ genannt)
5.19. Programmiertipps

 

6. Einführung in die prozedurale Programmierung

Als Vorbereitung auf Kurs „PL/SQL Programmierung in Oracle“ für Teilnehmer, die keine Programmierkenntnisse mitbringen.

Zeitbedarf für alle Punkte: ca. 1 bis 1,5 Tage.

6.1. Algorithmen und Programme
6.2. Programmiersprache, reservierte Wörter, Syntax, Syntaxdiagramme
6.3. Datentypen, Operatoren
6.4. Literale und Ausdrücke
6.5. Konstanten, Variablen und Zuweisungen
6.6. Ein-/Ausgabe
6.7. Kontrollstrukturen (Wenn-dann-sonst, Zählerschleifen, Kopf- und Fuß-gesteuerte Schleifen)
6.8. Prozeduren und Funktionen, Parameter, Unterprogramme
6.9. Ablaufdiagramme, insb. Flussdiagramme (PAP)
6.10. Boolesche Logik
6.11. Übungen in Pseudocode

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